Ich liebe die Verbindung zweier Materialien, die eigentlich von Natur aus nicht zusammen gehören.
So tüftelte ich lange an einem Verfahren, um meine Schmuckkreationen mit einer besonderen Wirkung zu versehen. Stets verbesserte ich meine Eigenentwicklung der «Stone»-Füllung, bis ich die gewünschte optische Wirkung und mechanische Stabilität erreichte. Sie sollte strapazierfähig und alltagstauglich sein und dennoch viel Charme versprühen.
Bei diesen Partnerringen kombinierte ich Edelstahl mit der antrazithfarbenen «Stone»-Einlage. Damen- und Herrenring unterscheiden sich in Breite und Proportionen. Edelstahl-Partnerringe mit Stone-Einlage fertige ich individuell an. Nach dem Preis fragen Sie mich am besten direkt, und natürlich sind auch andere Metalle wie Silber, Palladium, Weiss- und Gelbgold möglich.
Was die Stone-Einlage ist
Die anthrazitfarbene Einlage ist eine Eigenentwicklung, an der ich lange gearbeitet habe. Sie besteht aus einem Gemisch aus Stein und Harz, und der Stein ist geschliffener Hämatit. Von ihm kommt der metallische Glanz, den eine reine Kunststofffüllung nie hätte.
Die Kombination der beiden Bestandteile war der eigentliche Punkt, denn jeder bringt mit, was der andere nicht kann. Der Hämatit liefert Struktur, Glanz und Dauerhaftigkeit, also das, was man sieht und was über Jahre so bleibt. Das Harz liefert die Zähigkeit und hält alles zusammen, auch wenn der Ring einen Stoss abbekommt. Reiner Stein wäre in dieser Form zu spröde für einen Ring, der täglich getragen wird, reines Harz hätte die Tiefe und den Glanz nicht.
Deshalb wirkt die Einlage nicht wie eine Beschichtung, sondern wie ein eingefasstes Stück Gestein. Sie ist keine Oberfläche, sondern Material.
Warum Edelstahl dazu passt
Edelstahl wird bei Schmuck unterschätzt, und für einen Alltagsring hat er handfeste Vorzüge. Er ist deutlich kratzfester als Edelmetall, läuft nicht an, ist chemisch beständig und lässt sich hell polieren. Wer im Beruf mit den Händen arbeitet, hat mit Edelstahl nach zehn Jahren einen Ring, der besser aussieht als ein Goldring in derselben Zeit.
Neben der dunklen Einlage funktioniert er besonders gut, weil sein Weiss neutral ist und dem Anthrazit nichts an Tiefe nimmt. Bei Gelbgold daneben würde der Kontrast wärmer und weicher.
Ein Punkt gehört zur Beratung: Edelstahl ist so hart, dass eine spätere Grössenänderung aufwändig ist, und in Verbindung mit einer Einlage ist sie kaum sinnvoll. Wir nehmen bei diesen Ringen deshalb besonders sorgfältig Mass, mehr dazu in Ring zu gross oder zu klein?
Unterschiedliche Breiten als Paar
Damen- und Herrenring unterscheiden sich hier in Breite und Proportionen, und genau das macht ein gutes Paar. Zwei identische Ringe in verschiedenen Grössen wirken selten stimmig, weil dieselbe Breite an einem zierlichen Finger anders aussieht als an einem kräftigen.
Was die Ringe verbindet, ist das Material und die Einlage. Ein verbindendes Element genügt, mehr macht das Paar nicht stimmiger, sondern gleicher. Andere Ausführungen in Silber, Palladium, Weiss- und Gelbgold sind möglich, mehr dazu auf meiner Seite zu Trauringen.







